NACHHALTIG in die ZUKUNFT investieren
🌱 Nachhaltigkeit bei DEIFEL
Wir handeln um unser Unternehmen auf ein nachhaltiges Fundament zu stellen, so dass uns und nachfolgenden Generationen weiterhin ein gutes Leben auf unserem Planeten ermöglicht wird.
🌍 Verantwortung aus Überzeugung
Als Masterbatch-Hersteller sehen wir uns in der Pflicht, aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen. Nachhaltigkeit ist für uns kein Marketingthema – sondern fester Bestandteil unseres Denkens und Handelns: von der Rohstoffauswahl bis zur Energieversorgung. Wir arbeiten täglich daran, unseren CO₂-Fußabdruck zu minimieren und unsere Prozesse umweltverträglicher zu gestalten.
Mit konkreten Maßnahmen entlang der Wertschöpfungskette übernehmen wir Verantwortung – für Klima, Ressourcen und kommende Generationen.
♻️ Unser Beitrag – konkret & messbar
☀️ Wir setzen auf grünen Strom – aus Überzeugung
100 % Ökostrom für unsere Prozesse
Durch unsere beiden firmeneigenen Solaranlagen decken wir rund 30 % unseres Strombedarfs selbst. Den restlichen Strombedarf beziehen wir konsequent aus zertifiziertem Ökostrom – und das bereits seit 2019.
💡 Energiesparende Technologien
Technologischer Fortschritt und Umweltschutz schließen sich für uns nicht aus – im Gegenteil: Bei jeder Investition in neue Maschinen und Produktionsanlagen achten wir gezielt auf Energieeffizienz, Langlebigkeit und Ressourcenschonung. Unser Ziel ist es, die Produktionsleistung konstant hoch zu halten, dabei aber den Energieverbrauch und CO₂-Ausstoß kontinuierlich zu senken. Neue Technologien helfen uns dabei, unsere Prozesse smarter, sauberer und nachhaltiger zu gestalten – ganz im Sinne einer zukunftsfähigen Industrie.
🚲 JobRad für Mitarbeitende
Fahrrad statt Auto – für Gesundheit und Klima
Mit unserem JobRad-Leasing fördern wir bereits seit 2020 nachhaltige Mobilität im Alltag und verringern den CO2-Ausstoß im Pendlerverkehr. Zusätzlich fördern wir die Gesundheit unserer Mitarbeiter
🌍 CO₂-Bilanz & Klimaschutzprojekte
Unsere jährliche CO₂-Bilanz liegt nur noch bei: ca. 160 t CO₂ (Stand 2023)
Diese Emissionen gleichen wir vollständig durch zertifizierte Klimaschutzprojekte aus – z. B. in den Bereichen Waldschutz, erneuerbare Energien und soziale Infrastruktur. Gemeinsam mit ClimatePartner unterstützen wir ausgewählte, transparente Klimaschutzmaßnahmen weltweit.
Unsere unterstützen Projekte:
🌿 Nachhaltige Rohstoffauswahl
Was in unsere Masterbatches kommt, wählen wir mit Bedacht
Bei der Auswahl von Pigmenten und Trägerpolymeren achten wir – soweit in diesem Umfeld möglich – auf Umweltaspekte wie Energieverbrauch in der Herstellung, Recyclingfähigkeit, Inhaltsstoffe und Transportwege. Dabei setzen wir konsequent auf verantwortungsvolle Lieferketten.
Unsere Rohstoffe wählen wir im Einklang mit den geltenden europäischen Verordnungen und Regularien, insbesondere im Rahmen des Chemikaliengesetzes und der REACH-Verordnung (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe).
Unsere Zulieferer tragen hier eine zentrale Verantwortung: Wir erwarten zunehmend, dass chemische Vorprodukte nicht nur gesetzeskonform, sondern auch nachhaltiger entwickelt, deklariert und bereitgestellt werden – etwa durch CO₂-optimierte Produktionsmethoden oder Substitution kritischer Stoffe.
Denn: Nur durch ein gemeinsames Umdenken entlang der gesamten Wertschöpfungskette lässt sich die CO₂-Bilanz unserer Masterbatches und Pigmentpräparationen künftig verbessern.
🏛 Denkmalgeschützter Firmensitz
Ressourcenschonend durch Gebäudenutzung
Teile unseres Unternehmenssitz befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude – und wir haben es geschafft, Denkmalschutz und Nachhaltigkeit sinnvoll zu vereinen: Unsere zweite Solaranlage wurde auf dem Dach dieses Gebäudes installiert – mit speziellen roten Solarmodulen, die sich optisch in das historische Gesamtbild einfügen. Ein gelungenes Beispiel für verantwortungsvolles Bauen mit moderner Technologie.
🧼 Weniger Mikroplastik
Prozesse überdacht – Umwelt geschont
Als Hersteller von Masterbatches tragen wir eine besondere Verantwortung im Umgang mit Kunststoffpartikeln. Gerade im Hinblick auf das Thema Mikroplastik, das zunehmend in den Fokus von Gesetzgebern und Öffentlichkeit rückt, überprüfen und optimieren wir unsere Prozesse kontinuierlich.
Bereits heute gelten Kunststoffpartikel mit einer Größe von ≤ 5 mm als Mikroplastik – und damit auch Teile unserer Produktwelt. Umso wichtiger ist es für uns, verlustarme, saubere und geschlossene Produktionsprozesse zu realisieren. Wir setzen auf präventive Maßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um unerwünschte Freisetzungen zu vermeiden und die Umweltauswirkungen so gering wie möglich zu halten.
🎯 Unsere Ziele – im Einklang mit den UN-SDGs
Wir orientieren uns an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN-SDGs) und leisten mit unseren Maßnahmen einen nachweisbaren Beitrag zu mehreren Nachhaltigkeitszeilen. Diese fünf SDGs stehen bei uns besonders im Fokus:
🧭 Transparenz statt Greenwashing
Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Verantwortung übernehmen – und zwar mit offenem Blick für das Machbare und das Ehrliche. Wir stehen für ein nachvollziehbares, faktenbasiertes Nachhaltigkeitsverständnis und distanzieren uns klar von sogenanntem Greenwashing.
Die vollständige Kompensation unserer offenen CO₂-Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte ist für uns kein Freifahrtschein, sondern ein notwendiger Zwischenschritt – solange bestimmte Emissionen in der Industrieproduktion technisch (noch) nicht vermeidbar sind. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich an der Reduktion unseres realen Fußabdrucks: durch eigene Solaranlagen, Prozessoptimierungen, energiesparende Technologien und bewusste Rohstoffauswahl.
Dabei ist uns bewusst: Klimaneutralität endet nicht am Werkstor. Eine glaubwürdige CO₂-Bilanzierung kann nur gelingen, wenn auch unsere Zulieferer, Handwerker, Spediteure, Dienstleister und auch unsere Mitarbeiter verantwortungsvoll handeln.
Langfristig können wir nur alle gemeinsam durch unsere Bemühungen die Klimaneutralität erreichen.
Unser Anspruch ist es, Nachhaltigkeit nicht nur zu kommunizieren, sondern konkret umzusetzen – Schritt für Schritt, transparent und kritisch begleitet.

